A-Jugend startet in die Meisterrunde – Auftakt in Handewitt

Mit einem Auswärtsspiel beim Handewitter SV startet die A-Jugend des VfL Oldenburg an diesem Samstag in die Meisterrunde. Aus dem Team heißt es: „Handewitt hat eine starke Mannschaft, die man nicht unterschätzen darf. Sie haben gute Trainer und eine gute Gemeinschaft.“ Am Samstag erwartet die Mannschaft ein hartes und nach beiden Seiten offenes Spiel.

Es folgen zwei weitere Auswärtsspiele beim Buxtehuder SV (25.1.) und dem SV Fortuna 50 Neubrandenburg (8.2.), bevor am 14. Februar erneut gegen Handewitt das erste Heimspiel der Meisterrunde ansteht.

„Das wird eine knackige Runde mit sechs Spielen innerhalb von sechs Wochen. Allesamt sehr schwere Spiele, in denen wir das Maximum herausholen wollen und möglichst ein paar Punkte sammeln“, erwartet VfL-Trainer Torsten Feickert ein hartes Stück Arbeit für sein Team auf dem Weg in ein mögliches Viertelfinale.

Die Ausgangslage

Für die Qualifikation zum Viertelfinale müsste der VfL mindestens Platz vier in der Gruppe erreichen. Ganz unmöglich ist das sicher nicht: Die Oldenburgerinnen gehören zu drei Teams, die derzeit mit 4:4 Punkten dastehen, und hätten im direkten Vergleich mit der HSG Blomberg-Lippe bei Punktegleichheit die Nase vorn. Gleichzeitig steht Neubrandenburg am Tabellenende mit 0:8 Punkten. Aber auch nach oben ist noch alles möglich, da Buxtehude und Handewitt mit jeweils 6:2 Punkten nur einen Sieg vor dem VfL liegen.

„Buxtehude und Handewitt sehe ich auf einem Niveau mit Blomberg und Hannover, aber genau wissen wir das erst nach den ersten beiden Spieltagen“, so Feickert, der damit rechnet, dass man mit drei, wenn nicht sogar mit zwei Siegen sicher fürs Viertelfinale planen kann. „Unser Ziel ist es, die Saison nicht schon Anfang März zu beenden.“

Positive Energie aus der Qualifikation

Im Team herrscht Zuversicht: „Mit dem bisherigen Verlauf der Saison sind wir sehr zufrieden und überrascht, dass es so gut läuft. Ich glaube, es hat uns gut getan, dass wir durch die Qualifikation mussten. Da hatten wir mehr Zeit, uns zu finden und einzuspielen“, heißt es aus der Mannschaft. Die Erfolge aus der Qualifikation hätten einen positiven Einfluss auf die darauffolgenden Spiele gehabt. „Dadurch sind wir mit positiver Energie in die Saison gegangen.“

Eine Teilnahme am Final Four wäre für die gesamte Mannschaft ein gelungener Abschluss dieser Saison – und ein starkes Signal für die Zukunft des VfL-Nachwuchses.

📸 Felix Leßke